Rückrufe von Klettermaterial

Jeder von uns hat sicher etliches an Klettermaterial in der Schublade liegen, angefangen vom Klettergurt über Exen und Karabiner bis hin zu Seil und Klettersteigset. Und sicher checkt ihr das auch regelmässig auf Beschädigungen, besonders nach einer ausgiebigen Klettertour. Was aber, wenn es zwar keine Beschädigung gibt, der Hersteller des Equipments aber selbst – vielleicht nur bei einzelnen Teilen einer Charge – Mängel im Herstellungsprozess entdeckt hat und nun das Equipment zurück ruft? Wie bekommt man das eigentlich mit? Nicht jeder hat die Zeit und die Muße regelmässig auf den Herstellerseiten nach Meldungen zu schauen.

Der Deutsche Alpenverein bietet eine einfache Möglichkeit, per RSS-Feed auf seiner Website eingestellte Rückrufe und Aufforderungen zur Überprüfung im Browser oder separaten RSS-Reader (auch auf einem Mobilgerät) angezeigt zu bekommen, ohne jedes Mal die Website besuchen zu müssen.

Das Vorgehen dazu ist beim DAV selbst recht gut beschrieben:
https://www.alpenverein.de/bergsport/sicherheit/warnhinweise/die-aktuellsten-meldungen-zu-warnhinweisen-erhalten-_aid_32342.html

Lebensende: Wann man ein Seil ausmustern sollte

Ein nicht ganz billiges Teil des Kletterequipments ist das Seil. Trotzdem ist dies meist das Teil mit der kürzesten Lebensdauer. Wobei sich die Lebensdauer natürlich deutlich dadurch unterscheidet, wie und wo das Seil genutzt wird. Geht man von der Zahl der Einsätze aus, wird ein Hallenseil wohl ein vielfaches mehr an Einsätze mitmachen als ein Seil, welches im Outdoorbereich oder sogar alpin genutzt wird.

Grundsätzlich liegt die maximale Nutzungsdauer bei dem, was der Hersteller angibt, oft sind das bei Nicht-Nutzung bis zu 7 Jahre, bei häufiger Nutzung jedoch sogar deutlich unter einem Jahr. Ein Hallenseil muss zwar in der Regel deutlich mehr Stürze halten als ein Outdoorseil – das liegt in der Natur des Kletterns – allerdings sind dies meist sehr kontrollierte Stürze mit niedrigem Fangstoß und insbesondere kontrollierter Umgebung. Scharfe Kanten sollten bei einem Sturz in der Halle nicht auf das Seil einwirken können (ansonsten sollte man mal die eigene Ausrüstung kritisch prüfen). Ein Hallenseil wird man eher ausmustern, wenn der Mantel pelzig wird und hierdurch das Handling erschwert wird. Stürze im Normbereich, womit ein Seil vom Hersteller geprüft wird, kommen in der Halle nicht vor.

Im Outdoorbereich des Sportkletterns, also in Klettergärten oder ähnlich abgesicherten Arealen liegt der grösste Seilverschleiss beim Führen des Seils über Fels und insbesondere Kanten. Hier empfiehlt es sich, Zwischensicherungen zu verlängern, wenn das Seil dadurch aus dem erhöhten Abriebsbereich oder der gefährlicheren Kante heraus gehalten werden kann. Durch die meist nicht gerade Seilführung ist der Verschleiss im Mantelbereich deutlich höher als in der Halle. Manchmal hat man auch einfach Pech: Vor ein paar Jahren ist auf der ersten Route mit einem neuen Seil ein kleiner Stück Fels direkt auf das Seil am Boden gestürzt und hat glatt denn Mantel durchschlagen. Dazu scheuerte dann auf der anderen Seite das Seil unglücklich an einer Kante. Nach Begutachtung der Schäden (beide Stellen lagen jeweils in den ersten 10 Metern des Seils, nur halt auf gegenüberliegenden Seiten), wurde aus dem 80m- halt ein 60m-Seil, die Mittelmarkierung durfte bleiben 🙂

Im Aöpinbereich wird eher selten mit einem Einfachseil geklettert, hier finden eher Zwillings- oder Halbseile Verwendung. Zwei Seilstränge bieten besonders im alpinen Gelände, in dem Absicherung in der Regel schlechter dafür die Einwirkungen auf das Material höher ist einen deutlichen Sicherheitsgewinn durch Redundanz. Ganz nebenbei lässt sich durch zwei separate Seilstränge die Seilführung manchmal optimieren (nur bei Halbseilen, Zwillingsseile müssen immer in die gleiche Zwischensicherung geclippt werden). Sicherheitsbewusste Alpinkletterer werden nicht mehr einwandfreie Seile schnell austauschen, das kann durchaus auch schon nach nur wenigen Routen sein.

Man sieht, die Lebensdauer eines Kletterseils hängt von vielen Faktoren ab, die nicht generell vorhergesagt werden können. Als Faustregel sollte gelten, lieber zu früh als zu spät getauscht.

Kann ein Seil eigentlich reißen? Ja, aber beim Sportklettern kommt das äusserst selten vor. Beim Sportklettern reisst ein Seil eigentlich nur bei einer Belastung über eine Kante. Wer mehr dazu erfahren möchte, kann gerne beim Deutschen Alpenverein nachlesen : https://www.alpenverein.de/bergsport/sicherheit/klettern/seilrisse_aid_28282.html

Outdoor: Getränke, aber worin?

Macht ihr Euch auch Gedanken über nachhaltige Outdoor (oder überhaupt) Getränkebehälter? Mein Favorit war über die letzten Jahre ein Bambusbecher, nachwachsender Rohstoff, etc. Aber nun musste ich lernen, dass der auf der einen Seite gar nicht so nachhaltig ist und auf der anderen etliche Giftstoffe aus dem Kleber (von dem ich gar nicht wusste, dass er da ist) in das Heissgetränk über gehen. Bei Kaffee ist wohl nicht ganz so schlimm wie bei Tee, liegt an der unterschiedlichen Temperatur.

Trotzdem stand nun die Entscheidung an, durch was der Bambusbecher ersetzt werden soll? Nun nutze ich schon seit ein paar Jahren für Trinkwasser (aus der Leitung, Kranenberger, was sonst) Flaschen in unterschiedlicher Grösse aus Edelstahl, genauer gesagt Kleen Kanteen Bottles. Also habe ich mal geschaut, ob es da nicht auch Kaffeebecher gibt.

Natürlich gibt es auch Kaffeebecher in Edelstahl, etwas schwerer als die Bambusausführung, dafür bis heute ohne nachgewiesene Schadstoffbelastung. Ich habe mich für einen Becher von Kleen Kanteen entschieden, ganz einfach, weil ich ich mit der Marke bereits gute Erfahrung gemacht habe. Nicht ganz billig, aber ich habe die Hoffnung, dass dies für längere Zeit der letzte angeschaffte Becher sein wird, und dafür zahle ich gerne einen höheren Preis. (Etwas aus dem Zusammenhang aber trotzdem treffend: Ein Freund sagte einmal “Ich habe nicht genug Geld, billiges Werkzeug zu kaufen”.)

Also: kauft euch nicht unbedingt die Marke, die ich habe, aber kauft euch etwas Nachhaltiges, das ihr lange nicht ersetzen müsst. Damit schont ihr Euren Geldbeutel und natürlich die Umwelt.

kleine Karabinerkunde Teil 1 – Verschlusskarabiner (aktualisiert)

Jeder Kletterer kennt zumindest einige der gängigen Karabiner, aber wo sind eigentlich die wesentlichen Unterschiede?

Zunächst unterscheidet man zwischen Karabinern mit Schnappverschluss und solchen mit Schraub(oder ähnlich)Verschluss. Die erstgenannten sind für Zwischensicherungen – Expressen – gedacht, die letzteren dienen, zumindest beim Hallenklettern, zur Verbindung des Sicherungsgeräts mit dem Gurt. „kleine Karabinerkunde Teil 1 – Verschlusskarabiner (aktualisiert)“ weiterlesen

Was ist eigentlich: eine Panikexe

Der Begriff “Panikexe” hat vielleicht schon mal die Runde gemacht, aber wisst ihr auch, was damit eigentlich gemeint ist?

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Friends und Camelots

Friends und Camelots sind aktive Sicherungsgeräte, im Gegensatz zu Klemmkeilen, Tricams und Hexcentrics haben sie bewegliche Klemmteile, die unter Belastung Druck auf das umliegende Gestein ausüben und somit die Haltbarkeit der Sicherung besser gewährleisten. (Tricams tun dies im aktiven Modus allerdings auch …).

Die Klemmgeräte bestehen aus mehreren beweglichen Segmenten, meist 4, die durch Zug am mittleren Steg auseinander bewegt werden und sich damit verklemmen. Entfällt der Zug sitzen die Klemmgeräte wieder relativ lose im Riss und lassen sich so auch recht gut wieder entfernen – vorausgesetzt man hat sie nicht zu tief gesetzt …

Friends und Camelots gibt es in den unterschiedlichsten Grössen und von diversen Herstellern. Beim legen muss man darauf achten, die einigermassen passende Größe für den ausgewählten Riss zu verwenden. Die beweglichen Teile dürfen nicht zu weit zusammen geschoben werden, noch dürfen nur die äusseren Kanten aufliegen, beides führt zu einer schlechten Sicherung oder das Klemmgerät fällt gleich ganz aus dem Riss.

Auch für richtige breite Risse gibt es noch Klemmgeräte 🙂

Der Unterschied zwischen einem Friend und einem Camelot liegt in der Anzahl der Achsen. Während ein Friend nur eine Achse hat, ist das Camelot mit zwei parallelen Achsen versehen, welche die Klemmwirkung und Handhabung verbessern.

Klemmkeil – Tricam – Hex

Klemmkeil, Tricam und Hexcentric – gängige passive Sicherungsgeräte. Doch was sind eigentlich die Unterschiede? Klemmkeile gibt es im Klettersport schon seit Generationen, in unterschiedlichen Ausführungen und vielen Größen.

Hier ein kompletter Satz von meinem Gurt, die kleine Ausführung. Gerne trennt man den Satz kleiner Klemmkeile von der grossen Variante, dann hat man für den Einsatzzweck gleich ein passendes Exemplar zur Hand.

Aus dem Big Wall Klettern kommen diese Klemmkeile, besonders klein für feinste Risse. Leider halten diese auch nicht so gut wie ihre größeren Brüder, man sollte es also nicht unbedingt drauf ankommen lassen.

Die aktuellere Variante des Klemmkeils ist der Tricam. Einerseits können Tricams wie gewöhnliche Klemmkeile gelegt werden, halten etwas besser bedingt durch die innovativere Bauform. Alternativ lässt sich das Textilband halb um den Keil legen, hierdurch entsteht unter Belastung eine Klemmwirkung, die allerdings auch den Riss in dem der Tricam liegt beschädigen kann (Sprengwirkung).

In dieser Variante sollte der Tricam nur in stabile Risse platziert werden.

Die größte Variante eines Klemmkeils ist der sogenannte Hexcentric.

Von Finger bis Faustgröße deckt der Hexcentric grosse Risse ab, allerdings kann sich der Hex unter Belastung auch ordentlich festklemmen, daher beim legen schon mal die Zugrichtung beachten. Ich habe zum lösen eines Hex schon mal den Hammer holen müssen ….

kleine Karabinerkunde Teil 2 – Schnappkarabiner

Nach den Verschlusskarabinern folgt heute eine kleine Karabinerkunde zum Thema Schnappkarabiner.

Schnappkarabiner gibt es in unterschiedlichen Ausführung, die beiden wesentlichen Unterscheidungen sind der Verschlussbügel. Oben ist ein Karabiner mit einem massiven Verschlussbügel abgebildet, diese waren lange der Standard.

Der zweite abgebildete Karabiner hat statt eines massiven einen Drahtschnapper. Nun mag man meinen, der massive sei doch viel stabiler, aber dem ist nicht so, in der Stabilität und Belastbarkeit gibt es bei beiden Variationen keinen Unterschied.

Der wesentliche Unterschied, neben der Gewichtsersparnis beim Drahtschnapper, liegt an ganz anderer Stelle. Schlägt ein Karabiner mit massivem Schnapper mit der Rückseite gegen den Fels wird durch die Masseträgheit des Schnappers dieser kurz ein kleines Stück geöffnet. Während dieser kurzen Zeitspanne ist die maximale Bruchlast des Karabiners deutlich verringert, sie liegt jetzt nur noch beim angegebenen Wert für Belastung Schnapper offen. Dies wird durch den Drahtschnapper extrem reduziert, da dieser sich in der beschriebenen Situation so gut wie nicht bewegt – hier muss der Anprall schon extrem hart sein, damit die Masseträgheit den Drahtschnapper öffnen lässt.

Daher sieht man heute sehr häufig Expressen mit einem Draht- und einem massiven Schnapper. Die Seite mit dem massiven Schnapper kommt in den Haken, in den Drahtschnapper kommt das Seil. Das hat gleich noch einen weiteren Vorteil: man kann die Karabiner beim clippen nicht so leicht vertauschen, das Seil läuft immer durch den gleichen Karabiner. Karabiner die in Haken gehängt wurden, weisen bereits nach kurzer Zeit kleine scharfkantige Beschädigungen auf, die zwar keinen nennenswerten Einfluss auf die Bruchlast haben, aber ein Seil schnell beschädigen können.

Auf diesem Bid kann man die kleinen, scharfen Beschädigungen erkennen, diese wirken auf ein Seil wie eine Raspel.

Dieser Schnapper wurde nur vom Seil belastet, man sieht den gleichmassige Einschliff oben. Auch dieser Einschliff hat, wenn er tief genug wird Einfluss auf das Seil, es entsteht irgendwann eine Kante, die im sehr ungünstigen Fall einen Seilriss verursachen kann.

Schnappkarabiner sind in vielen unterschiedlichen Größen am Markt, dieser hier hat eine besonders grosse Bauform und passt gut durch grosse Haken und Ringe.

Dies ist der Karabiner einer sogenannten “Panik-Exe”. Der obere und untere Karabiner sind mit einem besonders langen, steifen Bandmaterial verbunden, dass sich gut greifen lässt. Man kann den Schnapper des Karabiners in dem Mechanismus arretieren und dann weiter oben liegende Haken clippen, der Haken löst dann automatisch die Sperre und der Karabiner ist wieder verschlossen.

Diese Karabiner sieht man auch gerne im Geschäft, sie sind jedoch keine Kletterkarabiner sondern eher für den Schlüsselbund gedacht, beim Klettern würden sie keine nennenswerte Belastung aushalten.

Grundausrüstung für das Felsklettern

Neben der absoluten Grundausrüstung, die bereits für das Hallenklettern erforderlich ist (Gurt, Schuhe, Sicherungsgerät), sind für das Felsklettern diverse zusätzliche Ausrüstungsgegenstände erforderlich.

Hier die Minimalausstattung:

– Seil (60 bis 80 Meter)

– Expressen (auch Pärchen oder Quickies genannt) minimum 8 Stück

– 2 bis 3 Bandschlingen

– Selbstsicherungsschlinge

– 2-3 Schraubkarabiner

Die Ausrüstung bezieht sich auf eine Zweierseilschaft und ist das absolute Minimum. Ebenso ist hiermit nur ein Klettern in Klettergärten möglich, die bereits durch Bohrhaken, Bühlerhaken oder ähnliches abgesichert sind.

Mein dringender Hinweis zum Felsklettern: geht nicht einfach hinaus wenn ihr noch nie im Vorstieg geklettert seid oder keine Felserfahrung habt! Ihr geht ein vermeidbares Risiko ein. Schaut besser auf die Seite eurer nächstgelegegen DAV Sektion, dort werden sehr kostengünstig Vorstiegs- und Outdoorkletterkurse angeboten, die Euch das für das Felsklettern absolut notwendige Wissen und Können vermitteln. Auch Kletterhallen des KLEVER-Verbands bieten solche Kurse an. Geht nach dem Kurs mit erfahrenen Felskletternden mit und profitiert von deren Können und Erfahrung, so wird auch Euch das Felsklettern lange Freude bereiten.

kleine Abseilkunde

Spätestens wenn es im Klettergarten in Mehrseillängen geht oder man eine vogestiegene Route abbauen möchte stellt sich die Frage nach dem passenden Abseilgerät. Ich stelle hier die gängigen Methoden vor.

Abseilachter

Der klassische Abseilachter ist immer noch das in Klettergärten (und alpin) am weitest verbreitete Tool, wenn es ums abseilen geht. Robust und günstig, und wenn man es gut beherrscht auch für eine schneller Fahrt abwärts geeignet. Nachteil: das Seil krangelt gerne und bei fehlerhafter Verwendung ist man schneller (und ggfs. auch weiter) unten als gedacht. Grundsätzlich sollten die beiden durchlaufenden Seilstränge jeweils am Ende einen Sicherungsknoten haben, damit man nicht versehentlich über das Seilende hinaus abseilt. Ausserdem ist es sehr sinnvoll, die Seilstränge mit einer Reepschnur per Prusikknoten zusätzlich gegen versehentliches Loslassen zu sichern.

Den Abseilachter gibt es in unzähligen Farben und Formen, die Handhabung ändert sich jedoch nicht wesentlich.

Alternative Abseilmethoden

Neben dem Achter gibt es natürlich noch andere Methoden sich selbst abzuseilen, hier eine kleine Auswahl.

Abseilen kann man auch mit dem ATC Guide, man führt beide Stränge durch das ATC und den mit dem Gurt verbundenen Karabiner. Funktioniert ähnlich gut wie der Achter, es krangelt nicht so stark. Die Risiken sind die gleichen wie beim Achter, da die Bremswirkung beim Loslassen des Seils nicht mehr vorhanden ist. Daher am besten auch per Prusik hintersichern. (Knoten in den Seilenden ist bei allen gezeigten Methoden ein absolutes Muss!) Vorteil: Wenn man sowieso per ATC sichert benötigt man kein weiteres Gerät am Gurt.

Ebenfalls Abseilen kann man mit einem Smart Alpin, auch hier beide Seilstränge durch das Gerät und den mit dem Gurt verbundenen Karabiner. Grösster Vorteil: Man dosiert die Abseilgeschwindigkeit durch den Kippwinkel des Geräts, bleibt es in Nullstellung geht es nur noch sehr langsam oder überhaupt nicht weiter abwärts. Knoten am Seilende sind ein Muss!

Grundsätzliches: Bevor man die hier beschriebenen Methoden verwendet ist es absolut erforderlich, die Handhabung der gezeigten Geräte zu beherrschen. Einen Artikel zu lesen und dann zu glauben, man beherrsche die Technik ist fahrlässig! Daher sind die hier gezeigten Tipps informativ und ersetzten keine entsprechende Ausbildung, keine Gewähr bei eventuellen Unfällen.