Rückrufe von Klettermaterial

Jeder von uns hat sicher etliches an Klettermaterial in der Schublade liegen, angefangen vom Klettergurt über Exen und Karabiner bis hin zu Seil und Klettersteigset. Und sicher checkt ihr das auch regelmässig auf Beschädigungen, besonders nach einer ausgiebigen Klettertour. Was aber, wenn es zwar keine Beschädigung gibt, der Hersteller des Equipments aber selbst – vielleicht nur bei einzelnen Teilen einer Charge – Mängel im Herstellungsprozess entdeckt hat und nun das Equipment zurück ruft? Wie bekommt man das eigentlich mit? Nicht jeder hat die Zeit und die Muße regelmässig auf den Herstellerseiten nach Meldungen zu schauen.

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7 Summits im Stubaital

7 Summits gibt es nicht nur global gesehen, auch im Stubaital hat der einigermassen versierte Bergsteiger:in die Möglichkeit, 7 Gipfel zu besteigen.

Die Palette reicht von recht einfachen Gipfeln deutlich unter 3000 Meter bis zu Gipfeln, für die Gletscherausrüstung mitgeführt werden sollte (es ist wirklich dringend anzuraten!) Auch ein aper Gletscher ist nicht zu unterschätzen, ohne Steigeisen geht es da schneller als gewollt bergab, und vielleicht zum letzten Mal ….

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Lebensende: Wann man ein Seil ausmustern sollte

Ein nicht ganz billiges Teil des Kletterequipments ist das Seil. Trotzdem ist dies meist das Teil mit der kürzesten Lebensdauer. Wobei sich die Lebensdauer natürlich deutlich dadurch unterscheidet, wie und wo das Seil genutzt wird. Geht man von der Zahl der Einsätze aus, wird ein Hallenseil wohl ein vielfaches mehr an Einsätze mitmachen als ein Seil, welches im Outdoorbereich oder sogar alpin genutzt wird.

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Gardasee

Bei „Gardasee“ denken alle Kletternden sofort an „Arco“, nicht ganz zu unrecht, ist Arco doch das Mekka für Kletternde am nördlichen Gardasee.
Nicht nur Kletternde kommen in der Region auf ihre Kosten, das Gebiet um Arco ist auch sehr gut mit Kettersteigen versorgt.

Natürlich trifft man hier auch den einen oder anderen Kletternden, dem man bei weitem nicht das Wasser reichen kann 🙂

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Künstliche Kletterwände im Freien (aktualisiert Mai 2020)

Leider gibt es nicht mehr viele künstliche Kletterwände im freien, die für jedermann zugänglich sind, zumindest nicht in der Region in der ich gewöhnlich unterwegs bin.

Eine der spektakulärsten Wände ist bestimmt die Kletterwand am Biomassekraftwerk Wicker (Rhein-Main-Gebiet), eröffnet 2005 durch keinen geringeren als Reinhold Messner. Mit knapp 20 Metern Höhe und Routenlängen bis knapp 25 Metern ist die Wand eine echte Attraktion.

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Outdoor: Getränke, aber worin?

Macht ihr Euch auch Gedanken über nachhaltige Outdoor (oder überhaupt) Getränkebehälter? Mein Favorit war über die letzten Jahre ein Bambusbecher, nachwachsender Rohstoff, etc. Aber nun musste ich lernen, dass der auf der einen Seite gar nicht so nachhaltig ist und auf der anderen etliche Giftstoffe aus dem Kleber (von dem ich gar nicht wusste, dass er da ist) in das Heissgetränk über gehen. Bei Kaffee ist wohl nicht ganz so schlimm wie bei Tee, liegt an der unterschiedlichen Temperatur.

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kleine Karabinerkunde Teil 1 – Verschlusskarabiner (aktualisiert)

Jeder Kletterer kennt zumindest einige der gängigen Karabiner, aber wo sind eigentlich die wesentlichen Unterschiede?

Zunächst unterscheidet man zwischen Karabinern mit Schnappverschluss und solchen mit Schraub(oder ähnlich)Verschluss. Die erstgenannten sind für Zwischensicherungen – Expressen – gedacht, die letzteren dienen, zumindest beim Hallenklettern, zur Verbindung des Sicherungsgeräts mit dem Gurt. „kleine Karabinerkunde Teil 1 – Verschlusskarabiner (aktualisiert)“ weiterlesen

Auf- und Abwärmen beim Klettern

Geht es euch auch so? In der Halle geht es sofort an die Wand, auf- bzw. abwärmen, wozu? Dabei ist ein richtiges auf- und abwärmen wie bei jedem Sport essentiell um Verletzungen zu vermeiden und eine höhere sportliche Leistung zu erzielen.

Teil 1: Aufwärmen und Trainieren der Hand- und Fingermuskulatur (Sehnen und Bänder).

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Friends und Camelots

Friends und Camelots sind aktive Sicherungsgeräte, im Gegensatz zu Klemmkeilen, Tricams und Hexcentrics haben sie bewegliche Klemmteile, die unter Belastung Druck auf das umliegende Gestein ausüben und somit die Haltbarkeit der Sicherung besser gewährleisten. (Tricams tun dies im aktiven Modus allerdings auch …).

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